St. Josefshaus

Great Place to Work

St. Josefshaus wurde erneut ausgezeichnet, in den Kategorien „Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales 2017“ sowie „Beste Arbeitgeber Baden-Württemberg 2017“.

Das St. Josefshaus Herten ist beim bundesweiten Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales 2017“ als einer der besten Arbeitgeber der Branche ausgezeichnet worden und erhielt zudem die Auszeichnung in der Kategorie „Beste Arbeitgeber Baden-Württemberg“. Die Auszeichnung steht für herausragende Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität.

 

Beim Great Place to Work® Wettbewerb im Bereich „Gesundheit und Soziales“ werden Arbeitgeber ausgezeichnet, die aus Sicht ihrer Mitarbeitenden über eine besonders wertschätzende und attraktive Arbeitsplatzkultur verfügen. Die Bewertung basiert auf einer anonymen Befragung der Mitarbeitenden zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen, Identifikation, Teamgeist, berufliche Entwicklung, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Zudem wird die Qualität der Personal- und Führungsarbeit beurteilt.

Das St. Josefshaus Herten beschäftigt sich seit über sechs Jahren intensiv mit seiner Arbeitsplatzkultur. Einzelne Themen haben jedoch schon länger einen festen Platz in der Personalstrategie des St. Josefshauses Herten. So die Gesundheitsförderung, die bereits seit über 19 Jahren erfolgreich umgesetzt wird.

Das ist nur eine von vielen Leistungen, für die das St. Josefshaus Herten beim bundesweiten Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales 2017“ platziert wurde.

Für die Zukunft hat das St. Josefshaus bereits neue Projekte definiert, um seine Attraktivität als Arbeitgeber zu stärken. Es wird darum gehen, neue Arbeitszeitmodelle zu erproben. Zudem werden Konzepte entwickelt, die eine individuelle Begleitung der Mitarbeitenden in unterschiedlichen Lebenssituationen ermöglichen. Denn die Biografien und Lebenspläne der Mitarbeiter gestalten sich heute anders als noch vor wenigen Jahren. Die Führungsarbeit im St. Josefshaus wird weiter hin zu einer Beteiligungskultur modernisiert, um dem veränderten Selbstverständnis der Mitarbeitenden und der Führungskräfte zu entsprechen.